Unsere Wege zur Gesundung
Ein Interview mit Susanne Löhner-Jokisch und Wolfram Jokisch von Ulrike Schmidt (2012)


Liebe Susanne, lieber Wolfram,

Ihr seid beide gemeinsam mit Shiatsu gestartet und seid Gründungsmitglieder der GSD. Ich habe den Eindruck, dass im direkten Austausch miteinander viel Shiatsu- und GSD-Relevantes entstanden ist?

Susanne (S): Das stimmt. Wir haben in unserer Anfangszeit als Paar unsere Shiatsuausbildung bei Karin Kalbantner in Wiesbaden im wahren Sinn des Wortes genossen. Das war 1986. Wir haben am eigenen Leib erlebt, wie viel wir uns gegenseitig gutes tun und uns begegnen können. Wir kamen beide aus der Erwachsenenbildung und haben schon ganz früh in unserer Ausbildungszeit begonnen, Shiatsukurse für Erwachsene in Nürnberg anzubieten. Die positiven und dankbaren Resonanzen in diesen Kursen haben uns ermutigt, bereits in dieser Zeit Behandlungspraxis und Unterricht mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen zu verbinden. So entwickelten wir erste Baby-Shiatsu-Kurse für Mütter und Väter mit Neugeborenen und die Begleitung von Schwangeren. Das war gut erprobt im Selbstversuch mit unseren drei Kindern. Karin hat uns dann 1990 eingeladen, an ihrem ISOM-Institut zu unterrichten. In diese Zeit fielen auch die ersten Vorgespräche zur Gründung eines Shiatsu-Bundesverbandes. Wolfram brachte eine Menge Erfahrung in Sachen Vereinsgründung und Gremienmoderation mit. Das war hilfreich und willkommen. 1992 haben wir unsere eigene Shiatsu-Schule in Nürnberg gegründet. Das war das Jahr, in dem wir auch die GSD aus der Taufe gehoben haben. Alles, was wir seitdem an eigenem Profil in unserer Schule entwickelt haben, wie auch Wolframs Engagement über die Jahre im GSD-Vorstand, war nur möglich in enger Abstimmung, fruchtbarem Zusammen-Spiel und oft notwendiger Arbeitsteilung zwischen uns. Dafür sind wir uns gegenseitig, unseren Kindern und Eltern sehr dankbar.


Eure Shiatsupraxis hat über weite Phasen Susanne alleine geführt, während Du, Wolfram, in Deinem Beruf als Erwachsenenbildner und später als selbständiger Trainer und Coach gearbeitet hast. War das deshalb so, salopp gesagt, weil man mit Shiatsu alleine keine Familie ernähren kann?

Wolfram (W): Das ist nur bedingt richtig. Shiatsu hat von Anfang an zu unserem Familienunterhalt beigetragen. Susanne konnte ihren Arbeitsschwerpunkt in diese Richtung immer an unsere familiäre Situation anpassen, nämlich des Zusammenlebens mit drei kleinen Kindern. Dazu kam und kommt auch heute unser gemeinsames Engagement in der Shiatsu-Schule mit etwa zwanzig Wochenenden im Jahr. Auch hier ist es, dank Shiatsu, für Susanne immer möglich gewesen, berufstätig zu bleiben.

S: Der wesentlichere Teil unseres Familieneinkommens stammt aus Wolframs Beratungsunternehmen, dem CoreWork.Institut für Sinnberatung. In diesen Teil der Arbeit sind im Laufe der Zeit viele Shiatsuelemente eingeflossen und wirksam geworden. Der achtsame Umgang und das Lauschen auf die Stimmen des Körpers sind dort ebenso selbstverständlich wie eine achtsame Kunst der Berührung im Gespräch.


Was brauchen wir in Deutschland, damit Shiatsu zu einem Beruf wird, von dem man dann auch leben kann?

S.: Um von und mit Shiatsu leben zu können, braucht es vor allem Kreativität und den Mut ungewöhnliche Wege zu gehen. Mit einer Shiatsu-Praxis geht das am ehesten, wenn Menschen einen entsprechenden Grundberuf mitbringen und anreichern können. Bedeutsam finden wir es in diesem Zusammenhang, dass wir als Shiatsu-Lehrerinnen und Schulleiterinnen erkennen müssen, dass unsere Schülerinnen überwiegend aus Berufen kommen, mit denen eine Festanstellung verbunden ist. Damit ist das Einkommens in gewisser Weise garantiert. Sie sind meist wenig vertraut mit den betriebswirtschaftlichen und persönlichen Herausforderungen der Selbständigkeit, die für die Präsentation von Shiatsu am „freien“ Markt Voraussetzung sind.


Wolfram, Du warst insgesamt 15 Jahre im Vorstand der GSD, ihr habt gemeinsam zwei Shiatsu-Kongresse in Nürnberg ausgerichtet, eine Shiatsu-Schule gegründet, später für kurze Zeit abgegeben, dann doch wieder selbst den Schulbetrieb aufgenommen – es scheint, Shiatsu ist nicht so einfach wegzudenken aus Euerem Leben?

S.: Ja das stimmt, Shiatsu ist Teil unseres Lebens geworden und geblieben. Und gerade im letzten Jahr, bei einer Überprüfung und noch einmal verstärkten Ausrichtung unserer Ausbildung als professionell-persönlichem Entwicklungsweg, ist uns wieder klar geworden, wie sehr Shiatsu als achtsam-absichtsfreie Lebenshaltung uns in unserer eigenen Entwicklung geprägt hat und uns auch weiter herausfordert.

W.: Das Engagement im Verband habe ich, haben wir immer als notwendig und sinnvoll gesehen, auch wenn uns die zeitliche und manchmal auch seelische Belastung als Paar und Familie in manchen Zeiten hart ankam.
Mir, und auch Susanne, ging es dabei darum, in der GSD zu einer shiatsu-gemäßen Verbandskultur beizutragen. Einer Kultur, in der persönliche Eigenart und vertrauensvolles Zusammenspiel nicht zwingend Gegensätze darstellen, einer Kultur, in der Interessensunterschiede offen benannt und ausbalanciert werden können und schließlich einer Kultur, in der viele KollegInnen eine professionelle Heimat finden, angeregt vom kollegialen Austausch. Dazu brauchte es auch Strukturen und Arbeitsformen, die nicht vom Himmel fielen, sondern in vielen kleinen Schritten erfunden, durchdacht, erprobt wurden. Leidenschaftlich diskutiert in den Mitgliederversammlung und im Vorstand, in den Schulen- und Regiotreffen, mit der Geschäftsstelle und in den einberufenen Kommissionen. Dass wir heute als Verband so dastehen können, wie wir es tun, hat viele geistige Mütter und Väter, denen an dieser Stelle herzlich danke gesagt sei.


Was machte damals, Anfang der 90-ger Jahre, die Vereinsgründung nötig und sinnvoll? Wer war da die treibende Kraft – immerhin ward Ihr doch räumlich über ganz Deutschland verteilt?

S.: Mit Zunahme der Shiatsu-Ausbildungen in Deutschland erkannte Karin Kalbantner-Wernicke als eine der ersten Shiatsu-Lehrerinnen die Notwendigkeit von Annäherung, Absprachen und Qualitätssicherung der sich etablierenden Institute. Meines Erachtens ist es ihrem Engagement, ihrer Vorarbeiten, ihrer Kontaktpflege und nicht zuletzt ihrem Einsatz für eine geprüfte Vereinssatzung zu verdanken, dass wir als GSD an den Start gehen konnten. Dass wir dazu immer wieder quer durch Deutschland fahren mussten, hat uns nicht gehindert.


Mittlerweile hat sich die GSD zu einem Berufsverband entwickelt, der mit soliden Ressourcen ausgestattet ist, auch finanziell. Ein Teil der Rücklagen steht immer noch für berufspolitische Zwecke zur Verfügung. Warten wir also auf eine Art perfekten Rechtsfall, bei dem wir beweisen können, Shiatsu auch als Wellness anwenden zu dürfen, und nicht nur als Heilmethode?

W.: Als Vorstandsmitglied kann ich dazu sagen, dass wir über die letzten Jahre immer wieder mit der Möglichkeit eines auszutragenden Rechtsstreites gerechnet haben. Wir haben Gutachten erstellen lassen und anhand von einigen aktuellen Fälle Szenarios durchgespielt. Bisher ist es uns fast immer gelungen, eine akzeptable Lösung im Einzelfall mit den Betroffenen und den zuständigen Ämtern zu erreichen. Wir haben dabei immer betont, dass Shiatsu als Heilmethode - im Sinne des §1 des Heilpraktikergesetzes - von dafür zugelassenen KollegInnen eingesetzt werden kann. Zur Förderung der Volksgesundheit leistet Shiatsu aber ebenso hilfreich einen Beitrag. Diese Argumentationslinie wurde inzwischen auch das erste Mal offiziell vom Gesundheitsministerium in Düsseldorf bei einer Erlassprüfung bestätigt. Ich glaube, dass uns hier die Zeit und die gesellschaftliche Entwicklung in Richtung mehr Selbstbestimmung und Selbstverantwortlichkeit in Gesundheitsfragen geholfen hat, mehr Freiräume für unsere Art der Behandlung und Begleitung nutzen zu können.

S.: Darüber hinaus braucht es in den nächsten Jahren vermehrt Wissen, Einsatz und Erfahrung mit Shiatsu als gesundheitsförderndem System. Wir brauchen Shiatsu-PraktikerInnen, die sich mit den Inhalten und Zielsetzungen von Gesundheitsförderung auseinander setzen. Nur wenn sie dies als Basis ihrer Ausübung von Shiatsu verstehen und damit selbstbewusst auftreten, wird Shiatsu als echte und eigenständige Gesundheits-Förderungs-Praxis erkennbar werden. Damit wird es möglich sein, den bestehenden Gesundheitsberufen ein Berufsbild hinzuzufügen: Shiatsu-Gesundheits-PraktikerIn, -Coach, -LehrerIn.


Wolfram, wenn es darum ging, mit Ministerialbeamten und Amtsärzten, auf regionaler oder Länderebene, zu verhandeln, warst Du meist mit Bruno Endrich unterwegs. Du hast dabei ein ausgesprochenes Talent, zu vermitteln und stimmige Lösungen für den Einzelfall zu finden. Warum ist es so schwierig, auf Bundesebene etwas Verbindliches zu erreichen, etwas, das für alle gilt, die im Bereich Gesundheitsförderung arbeiten? Susanne hast Du, als Gesundheitswissenschaftlerin, eine Erklärung dafür?

S.: Das ist in ein paar Sätzen überhaupt nicht einfach zu erklären. Für verschiedene Aufgaben des Gesundheitswesens sind die Bundesländer zuständig. Sie haben die Möglichkeit eigene Gesundheitsdienstgesetze zu erlassen, die den öffentlichen Gesundheitsdienst regeln. Vereinfacht formuliert, könnte man auch sagen: Gesundheit ist Ländersache. Das bedeutet, dass Richtlinien zwar länderübergreifend gemeinsam für alle erstellt werden, dass die Handhabung aber jedem Bundeslandes selbst überlassen bleibt. Dies geschieht in der Regel in den Gesundheitsämtern. Träger der Gesundheitsämter sind in nahezu allen Ländern die Kommunen. Ein buntes unterschiedlicher Auslegung und Umsetzung. Dadurch waren für Wolfram und Bruno die direkten Kontakte und Gespräche mit den zuständigen Gesundheitsbehörden fast immer spannend, herausfordernd und konstruktiv zugleich.


Was waren für Dich, Wolfram, die wesentlichen Herausforderungen in Deiner Begleitung und Mitgestaltung der GSD-Entwicklung?

W.: Für mich gab es da drei große Themen. Zunächst war es das Zusammenbringen der Fraktionen der HeilerInnen und der GesundheitsfördererInnen unter einem gemeinsamen Dach. Und das mit einem erst noch gemeinsam zu entwickelnden Verständnis zum Shiatsu! Nämlich als ein eigenständigem System energetischer Körperarbeit. Dann war es natürlich der Balanceakt, angesichts einer nicht durch uns zu klärenden Rechtssituation, Erlasspraxis und Rechtsprechung für alle Shiatsu-PraktikerInnen die Möglichkeit zur Ausübung ihres Berufes zu ermöglichen und zu erhalten. Die dritte Herausforderung war, im Verband und seinen Gremien Strukturen, Arbeitsformen und eine Kultur der kollegialen Zusammenarbeit zu entwickeln. Und zwar in einer Weise, in der mit Wertschätzung, Respekt und mit möglichst geringem Reibungsverlust an den wesentlichen Themen gearbeitet werden kann. Dazu gehört neben einer engagierten Mitgliederversammlung, Schulentreffen, Regiogruppen, Kongressen und Fachtagen als Bühnen kollegialer Begegnung wesentlich die Einrichtung, personelle Ausstattung und institutionelle Absicherung einer hauptamtlich besetzten und professionelle arbeitenden Geschäftsstelle und wie ein arbeitsfähiger Vorstand. Hier sind wir in den letzten Jahren an die Grenzen des ehrenamtlich leistbaren gestoßen. Daher schlagen wir eine neue Struktur für die Vorstandsarbeit vor, so dass die neu gewählten KollegInnen den gewachsenen Anforderungen gerecht werden können.


Susanne, Wolfram, worauf bist Du, seid Ihr im Blick auf Eure Mitarbeit besonders dankbar? Worunter habt Ihr womöglich auch gelitten?

S.: Besonders dankbar sind wir für die vielen Begegnungen, Anregungen und die gemeinsamen Entdeckungen. All die Herausforderungen, Würdigungen und Ermutigungen in diesen Jahren durch KollegInnen und für all ihr Engagement im Großen wie im Kleinen.

W.: Dies gilt insbesondere für die KollegInnen in den verschiedenen Vorstandsperioden und in der Geschäftsstelle, aber auch für die Kommissionsmitglieder, die Kongress- und Fachtage-AusrichterInnen, die RegioleiterInnen, die Shiatsu-Tage-GestalterInnen und all die Engagierten in all den Initiativen der GSD. Gelitten habe ich manchmal, wenn KollegInnen sich übernommen haben, wenn ihr Selbstbild und Fremdbild deutlich auseinander fielen. Das betrifft die Arbeitsfähigkeit, das Engagement, den Anspruch oder einfach den Zeiteinsatz. Auch dann, wenn ich jemand sagen oder zeigen musste, so geht das im Verbandsinteresse nicht. Echte Wertschätzung ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Programm, sondern manchmal auch hart und herausfordernd, wenn jemand hinter seinen/ihren Möglichkeiten zurück bleibt oder eigene Spiele spielt. Rahmensetzung und Spielraum wollen und müssen immer neu und eigenartig balanciert werden, zumal wenn ein Verband mit seinen Mitgliedern wächst. Schwer gefallen ist mir auch, dass ich mich über die Jahre nicht wesentlich an den Fachdiskursen im Journal beteiligen konnte, dazu hat die Zeit neben dem vielfältigen Verbandsengagement dann meist nicht mehr gereicht. Aber das kann sich ja nun vielleicht ändern.


Wolfram, Du wirst künftig nicht wieder für den Vorstand kandidieren. Was ist Dein, Euer gemeinsamer Wunsch für die neuen KollegInnen?

W.: Ich freue mich, dass ich nach den vielen Jahren in der Leitung der GSD die Verantwortung abgeben darf und andere den Lotsendienst übernehmen werden. Mein Wunsch für den neuen Vorstand ist, dass er schnell zu einem echten Team wird, in der die Stärken der Einzelnen sich in gutem und vertrauensvollem Zusammenspiel ergänzen.

S.: Unsere gemeinsamen Wünsche für die nächsten Jahre sind, dass Shiatsu-PraktikerIn GSD ein gefragtes Qualitäts-Siegel wird und Shiatsu als eigenständiger Beitrag im Konzert der Gesundungs-Begleiter in Deutschland. Wir wünschen der GSD außerdem, dass es weiterhin Menschen gibt, die als Gegengabe ihres Engagements im Verband nicht die klingende Münze sehen, sondern die Anerkennung von Shiatsu als vielseitiges, die Gesundheit unterstützendes System mit eigenem Stellenwert weiterverfolgen. Wir wünschen uns weiterhin Menschen, die eher das Verbindende als das Trennende betonen können, bei denen die Bedeutung und Interessen der eigenen Person zurückstehen können hinter dem Erreichen von Zielen des Verbandes und seiner Mitglieder.


Liebe Susanne, lieber Wolfram, vielen Dank für das Interview!

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