Kommentare zum Interview mit Ulrike Schmidt

 

Kommentare zum Interview mit Ulrike Schmidt

Liebe Ulrike,

spontane Reaktion auf Dein Interview, bevor ich mich vom Alltag wieder ziehen lasse.
Klasse! Wirklich Klasse. Soetwas macht mir Spaß. Gedankengänge, die ich inspirierend und dabei humorvoll finde, erfrischen meinen Geist und bringen mich zum Lachen.

Ich kann mich noch gut an mein erstes Basis-Seminar erinnern und an die innere Ungeduld, dass alles zu langsam geht und warum wir "nur" so wenig Meridiane lernen. Wie gut, dass ich Dich so überzeugend in Deiner Art zu unterrichten fand und ich mein Leben mit dieser wunderbaren Erfahrung der Ausbildung bereichern konnte.

Einen sonnigen Gruß von

Christiane Rieger-Grunz, 19.6.2009


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Liebe Ulrike,

Dieses Selbst-Interview von Dir gefällt mir sehr und ich danke Dir sehr!
Es bringt genau auf Punkt die Essenz unserer Arbeit am Menschen und zieht einen Bogen zu Deiner damaligen Abschlussarbeit, die Du mir freundlicherweise gegeben hattest und ich immer wieder lese.
So versuche ich auch zu arbeiten.

Was mir besonders gefällt, ist dass zum ersten Mal sehr deutlich auf die "bescheidene Präsenz" hingewiesen wird, die nur durch Übung und Ausdauer kommt und nichts anderes. Daher habe ich mich von diesen ganzen Kursen und "angeblichen" Vermittlungen zurückgezogen. Danke Dir!

Sei herzlich umarmt!

Elisabeth Kreyer, 20.6.2009


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Liebe Ulrike,

so wie ich las, machst du gerade mit einen vierbeinigen Zenmeister Erfahrung. Herzlichen Glückwunsch, ich habe schon selber sehr gute Erfahrungen mit ihnen gemacht.
Katzen und Shiatsu scheinen eine besondere Verbindung zu haben.

Ich bin selbst Katzenfreund und meine Kundschaft bei Hausbesuchen waren immer Katzenbesitzer.
Ich habe Katzen erlebt, die mit Schnurren anfingen, weil sie beim Shiatsu zu sahen.

Als ich einmal zu einer völlig aufgelösten, unruhigen Kundin kam, war ihr Hara völlig unklar, wie sie selber und ich war planlos. Die Katze wusste Rat und ich folgte ihr. Sie legte sich vor die Füße, dort begann ich noch mal mit der Kontaktaufnahme, es ging am rechten Bein entlang, hoch über die Seite zum rechten Arm, über den Kopf zum linken Arm, bis ich am linken Fuß war und an den Füßen verabschiedet ich mich. Die Katze hat mich in keiner Weise bei der Arbeit behindert und der Klientin hat es echt gut gefallen.

So kam ich zur der Erkenntnis Katzen müssen in einen früheren Leben Shiatsu-Praktiker oder Lehrer gewesen sein, denn wie sonst läßt sich ein weiteres Phänomen erklären?

Ich selber habe eine Katze zu meiner persönlichen Therapeutin erklärt. Sie war immer präsent, wenn es mir nicht gut ging und wich mir nicht von der Seite. Ging es mir gut, war von ihr nicht viel zu sehen...seufz.

Viele liebe Grüße,

Heike Frenzel, 22.6.2009

 

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liebe ulrike,

das war ja ein schönes und vorfreudebestärkendes interview schmidt / schmidt. ich freu mich auf das wochenende am schillersee, das wollte ich dich einfach wissen lassen.

noch unbekannterweise herzliche grüße aus erfurt von doreen (Sammler)

26.6.2009

 

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