Wir sind noch immer Pioniere
Ein Interview mit Anna Christa Endrich von Ulrike Schmidt (2012)


Liebe Anna Christa,

Du hast zunächst Psychologie studiert – wie und wann begann die Veränderung hin zur Körperarbeit, zum Shiatsu?

1973, am Ende meines Psychologie-Studiums in Berlin wurde ich mit meiner Tochter Maria schwanger. Und das hieß bei uns damals in den Siebzigern auch: im Bioladen einkaufen und zum Bewegungs- und Spürkurs bei Frau Goralewski gehen, um sich entspannt und körperwach auf die Geburt vorzubereiten. Da gab es dann auch eine Einzelunterstützung mit Partner, wo Gora Bruno einen Griff in meine Schulter gezeigt hat, der mir durch und durch ging und bei mir wie ein erster Eindruck von Shiatsu gespeichert ist. Sinnlich-körperliches hat mich schon immer sehr angezogen, und die Erfahrungen bei Gora haben mich in dieser Richtung sehr bestätigt. Zu der Zeit gab es auch das erste Shiatsu-Wochenende in Berlin, zu dem Lili Reiser einen etwas arg esoterischen amerikanischen Shiatsu-Lehrer eingeladen hatte.


Und wie war der Weg dann dahin, Shiatsu "als Beruf" auszuüben?

Das war schon sehr früh klar, nach dem ersten Wochenende im November 1978, das Lili selbst unterrichtet hat, war die Grundlage gelegt. Ich war mit Moritz schwanger und auch wieder regelmäßig bei Gora. Wir haben gleich eine Übungsgruppe angefangen, und als ich Kiko als erste Ohashi-Lehrerin 1980 in Berlin erlebte, war ich ganz und gar überzeugt, dass Shiatsu das Richtige für mich ist. Nach meinem Unfall 1972 und Marias Geburt ging ohne Akupunktur und Körperarbeit eh' gar nichts. Außerdem hat mich die fernöstliche Sicht der Welt sehr fasziniert. Und Ohashis Botschaft die Welt retten durch Anlehnen hat auch meine Wassermannenergie angesprochen...
Ich hatte gefunden, was ich seit dem Examen gesucht hatte. Psychotherapie sollte es nicht sein, die war mir in jener Zeit zu kopflastig, und doch etwas, wo meine Freude an der Arbeit mit Menschen und meine Vorliebe für den unmittelbaren Kontakt sich verbinden konnten. Das heißt, Shiatsu war rundherum stimmig für mich, das eigene wach Werden und Lernen, das Behandeln. Und dann auch noch ganz besonders das Unterrichten: Menschen zu begeistern für ein Lebensverständnis und eine Praxis, die mich selbst ganz stark erfüllte, das war und ist ein großes Stück Lebensfreude für mich.


Was war Ohashi für Dich – Vorbild, Inspiration, Meister? Wäre Shiatsu für Dich auch ohne Ohashi denkbar gewesen?

Ja schon. Und es wäre etwas anderes gewesen. Wataru Ohashi´s Ausstrahlung und Überzeugungskraft haben mich sehr beeindruckt. Ich besuchte 1983 noch einen Kurs bei Kishi, danach habe ich mich für Ohashi als Lehrer entschieden. Nach meinem Aufenthalt in Japan wurde mir dann auch richtig klar, wie großartig und besonders das war, was er auf den Weg gebracht hatte. Und wie sehr wir Shiatsu-Menschen in Amerika und Europa von ihm immer noch profitieren. Ohashi hat einen kreativen und geschmeidigen Weg gefunden, Shiatsu als eine Körperarbeit aus seiner heimatlichen und familiären Tradition, als einen Behandlungsansatz, der mit Meditation und energetischen Übungen verbunden war, in der westlichen Welt bekannt zu machen und zu verbreiten. Er hat die therapeutische Aufbruchstimmung in Amerika in den Siebzigern genutzt und wie kein anderer japanischer Shiatsu-Lehrer vor ihm sein Angebot an die Zeit und die Menschen angepasst, sich und sein Shiatsu amerikanisiert. Mit seinem Pioniergeist und seinem Charisma hat er diesen Erfolg möglich gemacht.


Du hast Deine Shiatsuausbildung 1985 absolviert, das Heidelberger Institut eröffnet, das ESI mitbegründet. Später hast Du die GSD mit ins Leben gerufen, während dieser Jahre hast Du zwei Kinder großgezogen. Darf ich sagen, dass hinter jeder erfolgreichen Frau ein starker Mann steht – nämlich: Bruno!?

Bruno und ich stehen einander zur Seite - und natürlich steht er auch hinter mir. Ich glaube, wir beide hatten durch die Schule schon eine sehr besondere Situation. Das intensive Zusammenarbeiten über all die Jahre hat unsere Beziehung bunt und reich gemacht, und war auch sicher in manchen Krisen ein Plus in der Waage. Die vielen Shiatsu Menschen von überall her an unserem Küchentisch, die endlosen Diskussionen, der Austausch mit der nahen und weiten Shiatsu-Welt. Ohne Bruno hätte ich wahrscheinlich keine Schule aufgebaut, vielleicht nur ein paar Kurse organisiert, denn das langfristige und überschauende Planen und Bedenken musste ich erst noch lernen. Und Bruno ist dann durch die Aktivitäten für die Schule und das Übersetzen von Dianne Connelly's Büchern wieder zurück gekommen zu seinen philosophischen Studien aus der Unizeit. Und hat über die Aktivitäten im ESI und in der GSD seine eigene berufliche Identität gefunden. 
Es war aber auch oft mühsam, über all die Jahre keine klare Trennung zwischen Arbeit und Familienleben zu haben, schon beim Frühstück mit Shiatsu-Fragen konfrontiert zu sein, mitten im Urlaub plötzlich in den intensivsten Planungsdiskussionen zu landen.


Du selbst machst mehrmals im Jahr größere Unterrichts- und Behandlungspausen – ich sage extra nicht Urlaub dazu. Ist also auch eine Tätigkeit wie Shiatsu, die `Spaß´ macht letztendlich erschöpfend?

Dazu mache ich mir gerade viel Gedanken. Ich glaube, bis vor vier Jahren hat sich das – auch mit unseren Frankreichzeiten ganz gut ausbalanciert. Auch dort haben wir ja das Shiatsu dabei, Planen, Verwalten, Unterrichten, Schreiben, von allem etwas und natürlich entspannter als zu Hause. Meine Arbeit hat mich immer erfüllt, wir waren in Kontakt mit vielen interessanten Menschen, über die Schule, die Praxis, das ESI, die GSD. Und die Kinder waren aus dem Haus und zufrieden und gesund. Und wir haben mit einer schönen Tätigkeit ein gutes Auskommen gehabt. 2009 kam dann eine Flaute in den Schülerzahlen und zur gleichen Zeit eine Phase neuer familiärer Herausforderungen. Krankheitseinbrüche, die Sorge für die Eltern, und die Enkel, mit denen wir viel zusammen sind. Die letzten Jahre waren für uns ein Umbruch und eine sehr intensive und besondere Zeit. Die große weite Shiatsu-Welt ist unwichtiger geworden. Und doch würde ich heute rückblickend sogar sagen, das Shiatsu im Behandlungsraum und das Unterrichten ist noch intensiver geworden. Es ist eine sehr wichtige Balance für mich, eine Kraftquelle, die mir fehlt, wenn ich zu stark in das "Private" eintauche.


Es scheint, dass sich Shiatsu als Methode in Deutschland fest etabliert hat, der große Zulauf jedoch, der Boom der 90-er Jahre ist aber offenbar vorbei. Haben wir, als GSD-Shiatsuschulen, da eine Entwicklung verpasst?

Ich glaube, wir haben sehr viel Zeit damit verbracht, uns über Heilpraktiker oder nicht-Heilpraktiker Sein die Köpfe heiß zu reden, anstatt unsere Methode inhaltlich zu festigen und zu vernetzen. Ausgehend vom Shiatsu in der Einzelpraxis kam uns der HP immer wieder in die Quere. Und als der GSD-Vorstand endlich mit klügeren Menschen besetzt war, die das Modell der unterschiedlichen Anwendungsfelder kreierten, waren wir immer noch nicht wirklich frei von der Struktur-Diskussion. Wenn wir in all diesen Jahren stärker und breiter die Zusammenarbeit mit Kliniken, Ärzten, Gesundheits- und Betreuungsinstitutionen, mit KG-Teams und -Schulen und – warum eigentlich nicht – auch HP-Schulen gesucht und gefördert hätten, gäbe es jetzt vielleicht eine große Verbreitung von vielen Spielarten von Shiatsu.
Und ich habe immer noch meinen Traum: dass wir irgendwann an jeder Straßenecke eine Shiatsu Praxis finden, daß es bald in allen möglichen Arbeitszusammenhängen (Firmen, Institutionen, Schulen, politischen Bewegungen...) ein oder zwei Shiatsu-PraktikerInnen gibt, die in den Teams, als LehrerInnen, als EinzelbetreuerInnen sich einbringen. Und daß viele von uns an Ausbildungsstätten für Mit-Menschen-Sein-Berufe unsere Praxis von Berührung und unser Verständnis vom Mensch Sein vorstellen und unterrichten.
Vielleicht sind wir uns durch unser uneindeutiges Selbstverständnis auch selber im Weg gestanden: Shiatsu ist so umfassend ganzheitlich und gleichzeitig so einfach, das Nicht-Tun. Es scheint so etwas besonderes zu sein, so individuell und einzigartig, kaum wirklich beschreibbar, dass es scheinbar gar keine allgemeine Verbreitung von Shiatsu geben kann, eher nur individuelle Praktiker-, Therapeuten- bzw. LehrerInnen-Persönlichkeiten, wie in den Anfängen der Shiatsubewegung in Japan und dann bei seiner Ausbreitung in die USA und nach Europa.


Von der ersten Shiatsu-Begeisterung bis zur Prüfung, zur GSD-Anerkennung – das ist für viele zeitlich und finanziell ein langer Weg. Insbesondere Physiotherapieschulen und Shiatsu-Institute ohne GSD-Anerkennung bieten wesentlich kürzere Ausbildungen an. Sind wir GSD-Schulen mit unseren langen Ausbildungen vielleicht auch zu unflexibel, um schnell reagieren zu können auf Kundenbedürfnisse oder einen veränderten Markt?

Ja und nein. Ich finde es nach wie vor wichtig, an der Qualität von Shiatsu und einer guten Ausbildung festzuhalten. Und die könnte noch intensiver werden: durch das regelmäßige Einsitzen in Behandlungen z.B. und noch viel mehr inner- und vor allem auch außerschulische Praktika, die gut aufgearbeitet und in den Unterricht integriert werden.
Vielleicht hätten wir schon früher quasi zweigleisig fahren sollen, also nach der Basisausbildung schon mal ein Grundzertifikat für alle anzubieten. Und die, die damit als Fortbildung zufrieden sind oder auch erstmal genug Anregungen für sich persönlich bekommen haben, nehmen gute Qualität mit und vielleicht auch den Anreiz, doch irgendwann die Ausbildung mit dem Diplom abzuschließen.
Und wir haben all die Jahre doch vergleichsweise wenig Energie in unsere Verbreitung gesteckt. Sinnvoll wäre es gewesen, mehr flächendeckende Außenpraktika in Institutionen anzubieten und früher freie Behandlungstage für Menschen einzuführen, die sich sonst Shiatsu nicht leisten können. Und durch praktische Anreize und Projekte für PraktikerInnen für ein noch weiteres Forschen und Lernen nach der Ausbildung zu sorgen, durch intensive praktische Vernetzung untereinander und nach außen. Damit meine ich vor allem die Schulen! Statt dessen haben wir lange, wie in der Anfangszeit von Shiatsu darauf vertraut, dass wenn nur genügend Menschen den Weg in unsere Kurse finden, sich Shiatsu schon immer mehr ausbreiten wird und es uns gut damit geht. Vielleicht sind wir noch immer nicht so richtig in der Realität angekommen, in einer Realität, die auch Lebenspraktisches, Konkretes, Langfristiges von uns verlangt, eine Zukunft für diejenigen, die wir ausbilden und für die es wichtig ist, auch von ihrem Shiatsu zu leben. Und dazu gehört auch, dass wir uns noch viel mehr verbreiten, immer noch mehr Praktizierende werden, sonst kommt unsere Gabe nicht überall dort an, wo sie gebraucht wird und Shiatsu geht uns allen allmählich wieder verloren.


Wenn Du zurückschaut auf zwanzig Jahre Shiatsugesellschaft in Deutschland, gibt es Entwicklungen, die Dich überrascht haben? Du warst von Anfang an mit dabei – auf was blickst Du mit Stolz zurück – was ist Dein einzigartiger Beitrag dazu?

Was mir wichtig war über all die Jahre ist das Miteinander der verschiedenen Schulen, LehrerInnen und PraktikerInnen. Der Austausch für die Entwicklung von Qualität, Transparenz und Rückhalt - und das war für mich tatsächlich erst "nach Ohashi" möglich. Das, was ich durch die Mitarbeit im Journal in den letzten zehn Jahren unterstützen wollte, war das Schreiben über Shiatsu, um uns verständlich zu machen, untereinander und nach außen in der Welt. Das sich Zeigen mit der eigenen Arbeit, für die Klärung unseres Shiatsu-Verständnisses, für unsere berufliche Identität. Für unser Miteinander und auch um alle Resourcen auszuschöpfen, die wir als große Gruppe haben. Für die Entwicklung unserer Tätigkeit, die immer noch in den Kinderschuhen steckt. Wir sind noch immer Pioniere und haben alle Vernetzung nötig, die nur irgendwie möglich ist. Die Kongresse, besonders auch Wilfrieds europäischer Kongress im Kiental und das Journal waren neben der eindrücklichen und immer intensiveren Arbeit der Geschäftsstelle und des Vorstandes ein ganz großartiger Ausdruck unserer Entwicklung. Das Schulentreffen als eine Art Älterenrat ist meiner Meinung nach für das Weiterbestehen der GSD essentiell und hält auch unsere Tradition des miteinander Wachsens am stärksten aufrecht. Auch wenn wir nicht oder noch nicht ein neuer gut verbreiteter Beruf geworden sind, so haben wir uns als Shiatsu Praktizierende gegenseitig dabei unterstützt, dass wir dieses wunderbare Arbeit machen können. Und ich glaube, dass viele von uns das sehr beglückende Gefühl haben, dass wir uns für eine gute Sache eingesetzt haben.


Selbst nach über dreißig Jahren Shiatsu in Deutschland ist Shiatsu – gefühlt – der Mehrzahl der Bürger noch unbekannt. Was braucht die Shiatsubewegung im nächsten Jahrzehnt?

Zwei Sachen fallen mir dazu ein, eine einfache, zur Nachahmung empfohlen: bei jeder Reise mit der deutschen Bundesbahn mindestens einem Menschen ausführlich von Shiatsu erzählen...
Und eine verzwickte: eigentlich haben wir mit dem Shiatsu im Westen und da insbesondere in der Nachfolge von Masunaga Sensei etwas kreiert, das es vorher so noch gar nicht gegeben hat. Wir sitzen damit zwischen allen Stühlen, wir sind nämlich weder östliche Massageform, noch sind wir manuelle Behandlung. Wir sind keine alternative Körperbewegungsmethode wie Yoga oder Qigong, wir sind keine psychotherapeutische Methode und auch keine Körperpsychotherapie, und auch nicht wie Tuina eine Akupunktur ohne Nadeln. Wir sind von allem etwas und nichts von allem, irgendwie auch mehr oder umfassender oder vielschichtiger, auch einfacher dabei. Und so ganz genau können wir es auch nicht eingrenzen, was das Wesentliche, das Gemeinsame, unser aller Shiatsu ist. Für mich wäre es die Art der Berührung und der umfassende Kontakt auf der Grundlage  eines ganzheitlichen Menschenverständnisses. Und dann im Detail gäbe es gleich wieder eine ganze Menge zu diskutieren, schon in meinem kleinen KollegInnenkreis hier am Heidelberger ESI. Wenn wir nun tatsächlich einen richtig großen gemeinsamen Finanz-Etat Shiatsu hätten, würde es dann leichter sein für uns, unser Gemeinsames nach außen darzustellen? Shiatsu ganz groß zu pushen, zu vermarkten als Behandlungsform, als Eigenerfahrung, als Gesundheits-Coaching, als neuen Beruf, als Teil der Begleitung und Unterstützung von Menschen in ganzheitlichem Sinne, als Unterstützung für ein Leben in Würde, als Teil von Therapien, in Forschungsprojekten...? 
Vielleicht war es ja auch gut und stimmig, dass wir lange eher ein so Alternativ-Weg waren und so langsam und fast seriös gewachsen sind in all den Jahren. Und jetzt wäre es schön, auf diesem guten Weg einen richtigen und gewichtigen Schritt weiterzugehen. Gerade weil wir so genau wissen, was Shiatsu für ein gute Sache ist, was für eine wunderbare Unterstützung in unserem Mit-Mensch-Sein!


Liebe Anna Christa, vielen Dank für das Interview!

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